Ästhetik und Sicherheit
Ein sicheres Bad muss nicht wie ein Pflegebad wirken. Wie sich Funktion und Design verbinden lassen.
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Im Jahr 2030 wird nahezu jeder dritte Österreicher über 60 Jahre alt sein. Die meisten möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben — und das Badezimmer entscheidet oft darüber, ob das gelingt.
Warum gerade das Bad kritisch ist
Bäder haben typische Stolperfallen: hohe Wannen- und Duscheinstiege, feuchte Böden, glatte Oberflächen. Unfälle passieren hier häufiger als in jedem anderen Raum der Wohnung, und sie haben im Alter schwerere Folgen.
Gleichzeitig lässt sich kaum irgendwo mit so überschaubarem Aufwand so viel Sicherheit gewinnen.
Was wir einbauen
- barrierefreie, rutschfeste Duschen
- leicht zu reinigende Boden- und Wandflächen — bei den Wänden empfiehlt sich das fugenlose Wandpaneel
- unterfahrbare Waschtische
- Haltegriffe an Dusche, Wanne und WC
- Duschsitze und Klappsitze

Sicherheit, die nicht danach aussieht
Die häufigste Sorge vor einem seniorengerechten Umbau ist nicht die Technik, sondern die Optik — niemand möchte, dass das eigene Bad wie eine Pflegeeinrichtung wirkt.
Das ist eine Frage der Ausführung. Haltegriffe gibt es heute in Ausführungen, die sich nicht von einem Handtuchhalter unterscheiden; Duschsitze lassen sich hochklappen und verschwinden; rutschhemmende Oberflächen sind optisch nicht von glatten zu unterscheiden. Neben der Funktion steht deshalb immer das Design Ihres Bades im Vordergrund.
Beratung durch jemanden, der die Details kennt
Seniorengerechte Bäder haben besondere Anforderungen — an Maße, Höhen und Materialien. Ihr InnSAN Badberater kennt diese Details und plant den Umbau bedarfsgerecht. Von der Beratung über die Planung bis zur Ausführung bleibt alles in einer Hand.
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