Seniorengerechte Badsanierung
Ein altersgerechtes Bad plant man am besten, bevor man es braucht. Was dazugehört — und warum der Umbau keine wochenlange Baustelle sein muss.
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Mit den Jahren ändern sich die Anforderungen an ein Badezimmer. Die meisten Menschen über 65 sind heute agiler und fitter als frühere Generationen — gerade deshalb lohnt es sich, das Bad umzubauen, solange es noch keine Notlösung sein muss.
Typische Stolperfallen im Bad
In einem seniorengerechten Bad haben diese Dinge nichts verloren:
- hohe Stufen und Wannenränder
- lose Teppiche
- unnötige Trittkanten
- rutschige Boden- und Wannenoberflächen
- zu enge Abstände zwischen den Badelementen
Der letzte Punkt wird oft übersehen: Ohne ausreichend Platz zwischen Waschtisch, WC und Dusche nützt die beste Ausstattung wenig.
Was in ein altersgerechtes Bad gehört
- eine Badewanne mit Tür oder ein bodenebener Duscheinstieg
- rutschhemmende Oberflächen im gesamten Nassbereich
- verschraubte Haltegriffe an Dusche, Wanne und WC
- ein Duschsitz oder Klappsitz
- pflegeleichte, fugenlose Wandflächen

Badsanierung ohne wochenlange Baustelle
Für ältere Menschen ist eine Baustelle in der eigenen Wohnung die größte Hürde — Schmutz, Staub und Lärm über Wochen sind der häufigste Grund, den Umbau aufzuschieben.
Genau dafür gibt es unsere beiden Konzepte: „9 Stunden Wanne zur Dusche“ für den Teilumbau und „24 Stunden Badsanierung“ — drei Werktage zu je acht Stunden — für das komplette Bad. Möglich wird das, weil wir die alten Fliesen in der Regel nicht abschlagen, sondern mit großflächigen Paneelen überbauen.
Wann Sie umbauen sollten
Am besten, bevor ein Sturz die Entscheidung abnimmt. Wer rechtzeitig plant, kann in Ruhe auswählen, Förderungen prüfen und den Termin legen, wann es passt.
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