Badsanierung WIEN

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Badsanierung in Wien:  Das sollten Sie wissen!

Bild zeigt Ratschkybad

Das Ratschkybad - ein ehemaliges Tröpferlbad in Wien

Baden, Körperhygiene und Wasser sind in Wien schon seit vielen Jahren wichtige Themen. Nicht umsonst entschloss sich die Stadt Wien nach dem explosionsartigem Bevölkerungswachstum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sogenannte Volksbäder zu errichten um die Wohn- und Hygieneverhältnisse anzupassen.

Da das Wasser in Reservoirs auf dem Dach der Volksbäder gelagert wurde und diese Wasservorräte durch den Zulauf stark beansprucht wurden, tröpfelte das Wasser in diesen Bädern bald nur noch aus dem Hahn. So entstand der Begriff der Tröpferlbäder, welcher auch heute noch in Wien und Umgebung gebräuchlich ist.

Leider gilt dies auch für viele Bäder in privaten Wohnungen, welche oftmals seit Jahren weder gewartet noch saniert wurden.

Eine Badsanierung kann nicht nur den Wohnkomfort nachhaltig verbessern, sondern dient auch dem Werterhalt oder sogar Wertgewinn einer Immobilie. Doch besonders als Mieter und Vermieter stellt man sich bei einer Badsanierung verschiedene Fragen.

Wer bezahlt eine Badsanierung in Mietwohnung?

Diese Frage lässt sich nur bedingt einfach beantworten. Nicht zuletzt hängt diese Frage von der Art des Gebäudes und von den im Mietvertrag vereinbarten Bedingungen ab. Sofern das Badezimmer allerdings noch vollständig funktionstüchtig ist und es somit nur ästhetische Gründe für eine Sanierung des Badezimmers gibt, kann der Vermieter nicht in Regress genommen werden.

Allerdings können Sie als Mieter auch nicht einfach ohne die Zustimmung des Vermieters das Badezimmer sanieren lassen.

Eine Sanierung ist eine wesentliche Veränderung und muss dem Vermieter im Vorfeld gemeldet werden.

Antwortet dieser innerhalb von zwei Monaten nicht auf diese Meldung, gilt dies als stillschweigende Zustimmung. Zudem kann der Vermieter allerdings nach $ 10 MRG (Mietrechtgesetz) zu einer Beteiligung an den Kosten verpflichtet werden, wenn sich durch die Sanierung eine wesentliche Verbesserung ergibt.

Im Regelfall lassen sich viele Vermieter jedoch auf eine Sanierung und eine Aufteilung der Kosten ein. Schließlich verbessert sich durch eine Badsanierung nachhaltig der Wert der Wohnung, sodass viele Vermieter bereit sind einen großen Teil der Kosten zu übernehmen. Zudem haben Vermieter die Möglichkeit einen Teil der Kosten steuerlich abzusetzen.

Wohin geht man während einer Badsanierung?

Bild zeigt Baustelle

Eine Badsanierung bedeutet Baustelle

Eine Badsanierung bedeutet BaustelleEine Badsanierung bedeutet Baustelle

Bei einer Badsanierung handelt es sich in der Regel um eine komplexe Aufgaben. Während bei einer einfachen Renovierung zumeist nur die Badmöbel ausgetauscht werden, wird ein Badezimmer bei einer Sanierung in der Regel vollständig entkernt und von Grund auf neu aufgebaut.

Dies nimmt durchaus ein wenig Zeit in Anspruch, auch wenn bei InnSAN bei der Badsanierung so schnell wie nur möglich gearbeitet wird. Mehr dazu auch unter: 24 Stunden Badrenovierung.

Dennoch steht das Badezimmer für einige Zeit nicht zur Verfügung. Viele Menschen können beispielsweise am Arbeitsplatz oder auch in einem Fitnessstudio die sanitären Anlagen benutzen, um in der Übergangszeit die notwendige Hygiene zu wahren.

Auch nahebei wohnende Freunde oder Familienmitglieder können für die Zeit der Sanierung ihre Badezimmer öffnen und somit weitere Ausweichmöglichkeiten schaffen. So kann auch eine vollständige und gründliche professionelle Badsanierung aus einer Hand ohne Probleme überstanden werden.

Was darf eine Badsanierung in Wien kosten?

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Genaue Kosten zu beziffern ist nicht möglich. Dies liegt nicht an fehlender Transparenz, sondern an den unterschiedlichen Anforderungen und Bauformen der verschiedenen Badezimmer. Schließlich liegen die Kosten bei einem sehr großen Badezimmer mit Badewanne und Dusche deutlich höher als bei einem kleinen Bad nur mit Dusche, Waschbecken und WC. Zudem spielt auch die Wahl der verwendeten Materialien eine entscheidende Rolle bei der Kostenkalkulation.

Aus diesem Grund suchen Sie am besten das direkte Gespräch mit einem InnSAN Berater, welcher Sie umfassend und anhand Ihrer individuellen Anforderungen beraten kann. So erhalten Sie eine erste Kostenkalkulation und können sich überlegen, ob Sie diesen Preis für ein schönes, hygienisches und vor allem gemütliches und sauberes Badezimmer ausgeben möchten.

Dabei können durch eine moderne und zeitgemäße Badsanierung viele Ansprüche abgedeckt werden. Ein barrierefreies und altersgerechtes Bad kann ebenso entstehen wie eine echte Traumoase der Entspannung, in welcher Sie neue Kraft für den Tag tanken können.

Welche Förderungen gibt es für eine Badsanierung in Wien?

Die Stadt Wien bietet verschiedene Förderprogramme an, welche bei einer Badsanierung in Anspruch genommen werden können. Wichtig ist hierbei zunächst einmal abzuklären, aus welchem Grund die Badsanierung überhaupt durchgeführt wird. Wer die eigene Mietwohnung und das Badezimmer beispielsweise barrierefrei oder altersgerecht gestalten möchte, kann auf eine entsprechende Förderung zurückgreifen.

  • Für die altersgerechte Sanierung finden Sie hier weitere Informationen.
  • Soll das Bad vor allem behindertengerecht und somit barrierefrei gestaltet werden, finden Sie unter folgender Verlinkung der Stadt Wien die passende Anlaufstelle.

Doch auch ohne einen solchermaßen vorliegenden Grund können Sie von einer Förderung zur Badsanierung profitieren. Denn auch hier gibt es von der Stadt Wien entsprechende Fördermittel, wenn auch mit klaren Einschränkungen. So muss der Förderantrag bei einer Neuvermietung spätestens sechs Monate nach dem Erstbezug eingereicht werden. Zudem muss das Gebäude, in welchem die Wohnung liegt, älter als 20 Jahre sein. In einem solchen Fall bietet Ihnen die Stadt Wien unter folgender Verlinkung alle wichtigen Informationen.

Grundsätzlich gibt es also viele Möglichkeiten und Optionen, um die Kosten für eine Badsanierung durch eine Förderung gezielt zu senken und sich somit einfacher für eine Sanierung zu entscheiden. Wichtig ist, dass Sie sich im Vorfeld über diese Möglichkeiten informieren. Denn alle Förderanträge müssen vor Beginn der Arbeiten eingereicht und entschieden werden. Gerne berät Sie auch Ihr InnSAN Berater über die verschiedenen Optionen und Möglichkeiten für Ihr Badezimmer.

Gibt es nach einer Badsanierung in Wien eine Mieterhöhung?

Grundsätzlich können Vermieter die Miete erhöhen, wenn größere Erhaltungsarbeiten durchgeführt wurden. Allerdings ist es für den Vermieter nicht einfach, die Kosten für die notwendigen Sanierungsmaßnahmen auf die Mieter umzulegen. Eine solche Mieterhöhung darf nur aufgrund einer Entscheidung durch ein Gericht oder eine Schlichtungsstelle vorgenommen werden. Sie müssen also keine Angst haben, dass Ihr Vermieter einfach nach einer Badsanierung die Kosten direkt auf die Miete umlegen wird. Dies ist durchaus ein umständlicher Prozess, welcher einer genaueren Beurteilung durch die entsprechenden Gerichte und Schlichtungsstellen bedarf.

Weiterführende Links:
Fugenloses Bad

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